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TIPPS  ZUM UMGANG MIT DER POLIERMASCHINE


Hier geben wir Ihnen einige Tipps zum Umgang mit der Poliermaschine, die den Poliervorgang weniger kräfteraubend und weniger schweißtreibend gestaltet. Ein herkömmlicher Rotations-Polierer sollte nur zum Vorpolieren verwitterter oder sehr matter Lacke verwendet werden, da dieser zwar ein schnelleres Ergebnis bringt, aber im Lack feine Hologrammkratzer hinterlässt. Diese ergeben dann bei Sonneneinstrahlung unschöne Schlieren im Lichtreflex. Lackoberflächen, die sich in besserem Zustand befinden, sollten gleich von Beginn an mit einer Excenter-Poliermaschine Artikel Nr. G125-DA bearbeitet werden.

Wichtigste Voraussetzung zum Polieren mit der Poliermaschine ist eine saubere Lackoberfläche von der auch Reste von Insekten und andere Verunreinigungen entfernt wurden. Dies verhindert ein Verkratzen des Lacks, für den Fall dass sich die Schutzpartikel lösen. Es empfiehlt sich sämtliche unlackierte Kunststoffleisten und Zierteile vor Arbeitsbeginn mit Abdeckband abzukleben. Besonderes Augenmerk sollte stets auf das Stromkabel gelegt werden, damit dieses während des Poliervorganges nicht auf dem Lack scheuert. Der anfänglich zu verwendende Universal Polierschwamm Artikel Nr. 1500-2 sollte exakt zentrisch auf dem Polierteller sitzen um Vibrationen zu verhindern. Ein guter Tipp ist das Anfeuchten des Polierschwammes mit Meguiar's Quik Detailer bevor die Politur aufgetragen wird. Dies erleichtert die Verteilung des Poliermittels.

Zu Beginn des ersten Poliervorganges sollte zur Vermeidung von Spritzern beim Polieren mit geringerer Drehzahl gearbeitet werden. Es sollte immer nur eine Teilfläche von etwa einem halben Meter im Quadrat bearbeitet werden. Ist die Politur erst mal gleichmäßig verteilt kann die Drehzahl erhöht werden. Zu hohe Drehzahlen sind jedoch zu vermeiden um die zu polierenden Lackflächen nicht heiß werden zu lassen. Vermeiden Sie zu trockenes polieren, der Polieraufsatz sollte immer gleichmäßig befeuchtet sein. Zur Vermeidung von Polierschlieren und feinen Hologrammkratzern sollten die Polierbahnen möglichst gerade in einer Richtung bewegen und sich etwa zur Hälfte überlappen. Danach nach dem gleichen Muster, jedoch mit einem Richtungswechsel um 90°polieren. Immer wieder darauf achten, dass sich die zu polierende Fläche nicht erhitzt um so ernsthafte Lackschäden zu vermeiden.

Der zweite Poliervorgang, das Auspolieren, sollte mit der Microfaserpolierhaube Artikel Nr. 1500-OM durchgeführt werden, die zwischendurch immer wieder entstaubt werden sollte. Ist das Ergebnis der Politur zufriedenstellend verlaufen, kann nun die Versieglung mit einem Hitech-Wachse erfolgen. Dies kann ebenso mit der Poliermaschine erfolgen. Hier sollte das Wachs aber mit dem weicheren Polierschwamm Artikel Nr. 1500-1 auf das gesamte Fahrzeug in einem Arbeitsgang aufgetragen werden. Nach einer Trockenzeit von etwa 30 Minuten können die überschüssigen Wachsreste mit einem weichen Microfasertuch händisch abbpoliert werden bis der unglaublich tiefe Hochglanz, der sogenannte "Wet Look" auf den Meguiar's mit Recht so stolz ist, entstanden ist!

 

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